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    Wann dürfen  NRW -Polizisten ihre Waffe einsetzen?

    Von Dominik Reinle und Rainer Striewski

    • Mann in Essen von Polizisten erschossen
    • Nehmen die Fälle in NRW zu?
    • Ministerium: "Taser sind keine Alternative"

    Die Situationen ähneln sich: In Essen ist in der Nacht zu Donnerstag (27.04.2017) ein Mann von Polizisten erschossen worden, weil er sie offenbar mit einem Messer bedroht hatte. Einen ähnlichen Fall hatte es im Februar in Herten gegeben. Dort war ein mutmaßlicher Einbrecher von einem Polizisten erschossen worden, weil auch er die Polizisten mit einem Messer bedroht hatte.

    Solche Vorfälle passieren immer wieder. Ein Blick in die bisherige Statistik zeigt, dass die Zahl der Todesfälle in NRW über die Jahre zunimmt:

    • 2012: vier Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, null Tote
    • 2013: zehn Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, ein Toter
    • 2014: zwölf Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, zwei Tote
    • 2015: zwölf Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, drei Tote
    • 2016: zehn Mal Schusswaffengebrauch gegen Personen, drei Tote

    Das Innenministerium sieht in diesen Zahlen allerdings keinen Trend, deren Entwicklung sei von den Umständen abhängig.

    Experte: "Entweder Sie sind tot oder er ist tot"

    Der Düsseldorfer Schießausbilder Gerhard Schiefke äußerte gegenüber dem WDR grundsätzlich Verständnis für das Vorgehen der Polizei: "Wenn ein Angreifer mit einem Messer nur drei Meter von mir entfernt ist, habe ich keine andere Chance, als ihm die Möglichkeit zu nehmen, mich zu töten", sagte er. Aus dieser Distanz habe nur ein Schuss in den Oberkörper eine Wirkung. In einer Notwehrsituation gelte: "Entweder Sie sind tot oder er ist tot." Allerdings garantiere auch ein Körpertreffer keine Sicherheit: "Ein entschlossener Täter ist mit einem Herzschuss noch drei Minuten aktionsfähig."

    "Wenn möglich, zurückgehen, um die Distanz zu vergrößern."

    Schüsse auf Arme oder Beine seien nur wirkungsvoll, wenn der Angreifer mehr als drei Meter entfernt sei, sagte Schiefke, der 32 Jahre lang selbst Polizist und als Schießlehrer der Düsseldorfer Polizei tätig war. Auf eine kürzere Distanz sei es kaum möglich, gezielt Extremitäten zu treffen. "Schon für das Zielen brauchen Sie eine Sekunde." Auch würden solche Zufallstreffer nicht angriffsunfähig machen. "Bei einem Beindurchschuss ohne Knochentreffer merkt der Angreifer gar nichts - wegen des Adrenalinstoßes." Die Kraft eines Durchschusses sei geringer als jene eines Faustschlags. Schiefke, der heute in Düsseldorf ein Schießsport-Zentrum betreibt, rät Polizisten deshalb: "Wenn möglich, zurückgehen, um die Distanz zu vergrößern."

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    Aktualisiert am 04. Juli 2017, 16:14 Uhr

    Das verheerende Busunglück mit 18 Toten in Oberfranken wirft zahlreiche Fragen auf. Vor allem: Warum konnte ein Bus so schnell lichterloh brennen?

    Alle Feuerwehrleute, die zum Unfallort kamen, haben vor allem eines geschildert: Dass der Reisebus lichterloh brannte und eine extreme Hitze vom Wrack ausging.

    18 Menschen fanden in den Flammen am Montag auf der Autobahn 9 in Oberfranken den Tod. Das Unglück wirft viele Fragen auf. Experten überrascht, dass sich das Feuer so rasch ausbreiten konnte.

    Denn zunächst gab es einen Auffahrunfall - der Bus rammte einen Lastwagen-Anhänger. So etwas passiere fast täglich irgendwo in Deutschland, sagte Bayerns Verkehrsminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Deutschlandfunk.

    Alle Infos zum Busunfall in Bayern hier

    Wieso sich dann offensichtlich in Sekundenschnelle das Feuer ausbreiten konnte, sei das "schwierige Thema". Die  Qiaogle Telefon Case Weiche TPU Case Silikon Schutzhülle Cover für Apple iPhone 7 47 Zoll DD04 / Grün Blume DD08 / Wachsend Schmetterling
     dürften noch einige Zeit dauern, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten befragen die 30 Überlebenden.

    Wieso geriet der Bus so rasch in Flammen?

    Um diese Frage mit Gewissheit zu beantworten, müssen erst die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft abgewartet werden.

    Der Brandschutz in Bussen ist ein komplexes Thema. Seit 2015 sind Brandmelder vorgeschrieben, die den Fahrer optisch und akustisch warnen, wenn es zu heiß im Motorraum wird. Das gilt allerdings nur für ab 2015 ausgelieferte Busse. Ältere Modelle mussten nicht nachgerüstet werden.

    Für Siegfrid Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer, ist der Brandmelder sowieso nur die "kleine Lösung": Effizienter wäre eine Sprinkleranlage im Motorraum.

    Immerhin wird der Fahrer gewarnt, kann die Passagiere möglicherweise noch rechtzeitig aussteigen lassen - und mit dem Feuerlöscher, der an Bord vorgeschrieben ist, vielleicht noch selbst zu löschen versuchen.

    Wie sieht es im Inneren eines Busses aus?

    Als problematisch sieht Brockmann die Innenausstattung der Busse an. Bei der  Bahn  gebe es genaue Vorschriften, dass keine leicht entflammbaren Materialien verbaut werden dürfen, bei Reisebussen dagegen nicht. "Für Busse müssen die Vorschriften der Bahn übernommen werden", fordert Brockmann deshalb.

    Der Unglücksbus fuhr auf einen Lastwagen-Anhänger auf. Könnte moderne Technik solche Crashs verhindern?

    Der Lastwagen war nach Worten von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) mit etwa 30 Kilometern pro Stunde unterwegs, als es zu dem Aufprall kam. Der Bus hatte demnach 60 Kilometer pro Stunde auf dem Tacho.

    Für Situationen wie diese gibt es eigentlich ein Notbrems-Assistenzsystem. Völlig offen war zunächst, ob ein solches System bei dem Unglück zum Einsatz kam. Allgemein greift das System, wenn etwa Hindernisse auf der Fahrbahn sind.

    Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen

    Hamburg hatte 220 Berliner Polizisten nach einer ausschweifenden Party vom G20-Einsatz zurückgeschickt. Nach einer internen Untersuchung steht nun fest: Es wird keine Disziplinarstrafen geben.

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    DPA

    Der Ort des Geschehens - Bad Segeberg

    Dienstag,  04.07.2017    22:13 Uhr

    Die Berliner Party-Polizisten kommen um eine Strafe herum. Das teilte der Berliner Polizeipräsident Klaus Kandt am Dienstag mit. Die interne Untersuchung habe die Vorwürfe gegen die Hundertschaften, die beim G20-Einsatz in Hamburg über die Stränge schlugen, nicht erhärtet.

    "An den Vorwürfen gegen unsere in Bad Segeberg untergebrachten Einsatzeinheiten bleibt im Ergebnis kritikwürdiges Verhalten einiger Einsatzkräfte außerhalb des Dienstes übrig (Lärm, Urinieren auf dem Unterkunftsgelände)", schrieb Kandt in einem auf Twitter veröffentlichten Statement.

    Andere Vorwürfe, darunter  Apple iPhone X Silikon Hülle Case Schutzhülle Fuchs Schlafen Wolke Hard Case weiß
     und Sex in der Öffentlichkeit, hätten sich hingegen nicht bestätigt. Er habe sich zunächst einen "Überblick über die tatsächlichen Geschehnisse" verschafft, schreibt Kandt. Das Ergebnis "weicht deutlich von der medialen Berichterstattung ab". Ein Polizeisprecher bestätigte gegenüber dem Rundfunk Berlin Brandenburg: "Nach jetzigem Stand ist eindeutig klar: Disziplinarwürdig ist an diesem Verhalten nichts."

    Fünf Hundertschaften der Berliner Polizei waren nach Hamburg gereist, um den G20-Einsatz zu unterstützen. Dafür waren sie in einem Containerdorf in Bad Segeberg in  Schleswig-Holstein  untergekommen. Bald darauf hatte die Hamburger Polizei drei Hundertschaften  wegen gravierenden Fehlverhaltens aus dem G20-Einsatz wieder entlassen . Anschließend war in verschiedenen Medien von Ausschreitungen die Rede. Bilder des Vorfalls zeigen feiernde Polizisten in Zivil, angeblich soll sich ein Pärchen im Freien vergnügt haben, mehrere Beamte sollen an Zäune uriniert haben.

    Einzelne Beteiligte wurden hinterher offenbar zur Rede gestellt: Man habe "sensibilisierende Gespräche" zur Rolle und zum Selbstverständnis der Polizei geführt, schreibt Kandt.

    Zahlreiche Berliner Polizisten, die in Hamburg bei der Sicherung des  G20-Gipfels helfen sollten, sind wegen "unangemessenem Verhalten" nach Hause geschickt worden. Das bestätigte die Hamburger Polizei am Dienstag. Die jungen Beamten sollen in ihrer Unterkunft in Bad Segeberg exzessiv gefeiert und sich danebenbenommen haben. Dem Sprecher zufolge waren die Polizisten erst am Sonntag aus Berlin eingetroffen. Am Montag habe der Polizeiführer entschieden, drei komplette Berliner Einsatzhundertschaften, etwa 220 Polizisten, mit sofortiger Wirkung wieder aus dem Einsatz zu entlassen.

    Berliner G20-Polizisten wieder heimgeschickt

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  • Hamburg Journal  -  27.06.2017 19:30 Uhr

    Drei Hundertschaften aus Berlin wurden vom G20-Einsatz in Hamburg wieder abgezogen. Sie waren offenbar durch eine exzessive Feier in ihrer Unterkunft negativ aufgefallen.

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    Exzessive Feier mit Sex am Zaun

    Die Zeitung "B.Z." hatte zuerst über die Geschehnisse berichtet. Demnach soll es in der Unterkunft der Polizisten eine exzessive Feier gegeben haben. Wachschützer hätten beobachtet, wie ein Polizisten-Pärchen Sex an einem Zaun des Containerdorfes hatte. Zudem sollen Beamte in einer Reihe an einen Zaun uriniert haben. Eine Polizistin soll auf einem Tisch getanzt haben - mit einer Waffe in der Hand und nur mit einem Bademantel bekleidet.  Nach rbb-Informationen kam es außerdem zu einer Schlägerei mit einer Einheit aus Wuppertal (Nordrhein-Westfalen).